Abänderung von Altentscheidungen über den öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich

Wurde beim Versorgungsausgleich anlässlich der Scheidung ein Anrecht „vergessen“, kann dies nach dem seit dem 01.09.2009 geltenden Recht nicht über eine Abänderung der Altentscheidung repariert werden. So bestätigte das OLG München in seiner Entscheidung aus dem Oktober 2011 (12 UF 1755/11) die herrschende Meinung.

Eine Korrektur ist nur schuldrechtlich möglich und auch erst dann, wenn beide Ex-Partner in Rente gehen. Weiterlesen »

Zugewinnausgleich: Keine Schädigung bei Grundstücksübertragung nach Scheidung

Überträgt der Ehemann nach der Scheidung ein Grundstück unentgeltlich an einen Dritten, um die Zugewinnansprüche der Ehefrau zu schmälern, reicht eine gemeinsame Schädigungsabsicht von Verkäufer und Erwerber nicht aus, um die Sittenwidrigkeit des Vertrages zu begründen. Nichtig nach § 138 Abs. 1 BGB ist die Grundstücksübertrag nur, wenn die Rechtsstellung der Ehefrau tatsächlich verschlechtert wird. Weiterlesen »

OLG Brandenburg erleichtert Auskunft zum Zugewinn

Die Antragstellerin wollte vom Antragsgegner Zugewinnausgleich und zum Zwecke der Ermittlung Auskunft über die Entwicklung eines Girokontos zwischen Trennungs- und Scheidungszeitpunkt.  Sie trug vor, die Auskunft werde Weiterlesen » benötigt, da davon auszugehen sei, "...dass eine Hinzurechnung zum Endvermögen des Antragstellers...

Einkünfte aus der Überlassung eines Grundstücks

Beschluss
14.02.2008
Aktenzeichen: 
1 BvR 19/07

Tenor:
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen. Weiterlesen »

Vermietung von Wirtschaftsgütern im Steuerrecht als vermögensverwaltende Tätigkeit

Beschluss
14.02.2008
Aktenzeichen: 
1 BvR 19/07

Tenor:
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen. Weiterlesen »

Einbeziehung der Ehegatten von Landwirten in die Versicherungspflicht

Weiterlesen »>
Beschluss
09.12.2003
Aktenzeichen: 
1 BvR 558/99

Tenor:
Die Verfassungsbeschwerde wird zurückgewiesen.

Auflösung einer fortgesetzten Gütergemeinschaft

Urteil
12.11.1992

B Weiterlesen »FH-Urteil vom 12.11.1992 (IV R 41/91) BStBl. 1993 II S. 430
1. Ohne ausdrückliche Entnahmehandlung oder einen entsprechenden Rechtsvorgang verlieren landwirtschaftlich genutzte Grundstücke ihre Eigenschaft als notwendiges Betriebsvermögen auch dann nicht, wenn eine ertragreiche Bewirtschaftung nicht mehr möglich ist, weil der Betrieb ständig verkleinert wurde.

Zustimmung zum Hausverkauf verweigert - OLG Hamm verweigert auch den Schadenersatz

Einem Ehegatten steht in der Regel kein Schadensersatzanspruch gegen den anderen Ehegatten zu, wenn dieser die Zustimmung zu einer Verfügung über das Vermögen im Ganzen verweigert. Gem. § 1365 Abs. 1 S. 1 BGB kann sich ein Ehegatte nur mit Einwilligung des anderen Ehegatten verpflichten, über sein Vermögen als Ganzes zu verfügen. Weiterlesen »

Mietvertrag und Familienrecht - was hat Vorrang?

Das normale Mietverhältnis kann in bestimmten Konstellationen durch besondere Vorschriften im Familienrecht verdrängt werden. Im Familienrecht spielt insbesondere seit 2009 der § 1568a Abs 3 BGB eine besonere Rolle: Weiterlesen »

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