Das Jugendamt will mir mein Kind wegnehmen - was soll ich tun?

Grundsätzlich sollte man ab der Androhung, dass ein Kind aus der Familie herausgenommen werden soll, immer einen Anwalt einschalten, damit rechtzeitig eingegriffen und überzogene Maßnahmen verhindert werden können.

Der Staat kann in schweren Fällen Kinder aus der Familie herausnehmen - wobei das Jugendamt dies nur vorläufig im Rahmen einer sogenannten Inobhutnahme kann. Dies ist dann kurzfristig durch ein Familiengericht zu bestätigen. 

Die Hürde hierfür ist sehr hoch:  Weiterlesen »

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Kinderfotos in solzialen Netzwerken

...führen immer häufiger zu Konflikten zwischen den erziehungsberechtigten Eltern. Der/die eine Elternteil veröffentlicht, teilweise bedenkenlos, Fotos des minderjährigen Kindes in seinen/ihren sozialen Netzwerken, der andere Elternteil sieht das kritisch und widerspricht der Veröffentlichung. Weiterlesen »

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Wechselmodell und die Auswirkungen auf den Unterhalt

Immer mehr Eltern betreuen ihre Kinder nach der Trennung oder Scheidung im sog. Wechselmodell, d.h. die Kinder sind bei beiden Elternteilen gleichermaßen zuhause, werden von beiden Elternteilen in annähernd gleichem Umfang betreut, und zwar bezogen auf das gesamte Jahr einschließlich Ferienzeiten, Krankheitszeiten u.ä., und beide Elternteile sind gleichermaßen auch für die alltäglichen Belange der Kinder zuständig und verantwortlich. Weiterlesen »

Kindernamen nach Scheidung - darf einer den Namen ändern? Ab 14 Jahren dürfen Kinde rmitsprechen.

Kindesunterhalt bei hohen Einkünften - Wer reiche Eltern hat kann mehr bekommen - aber was?

Kindesunterhalt bei hohen Einkünften Wer reiche Eltern hat, kann sich mehr leisten. Gilt dieser Grundsatz auch, wenn die Eltern getrennt sind und nur einer der beiden sehr viel verdient? Mit dieser Frage hat sich das Oberlandesgericht Schleswig befasst. Üblicherweise wird der Kindesunterhalt anhand der sogenannten „Düsseldorfer Tabelle“ berechnet. Diese Tabelle endet bei einem monatlichen Nettoeinkommen von 5.100 Euro. Darüber hinaus bestimmt sich der Unterhalt nach dem Einzelfall. Weiterlesen »

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Gemeinsame elterliche Sorge - Neuregelung zum 19.05.2013

Am 19.05.2013 treten die Neuregelungen zur elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern in Kraft. Nötig geworden war die neue Regelung durch den Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 21. Juli 2010, mit dem die bis dahin geltende Rechtslage (elterliche Sorge grundsätzlich für die Mutter) für nicht verfassungsgemäß erklärt wurde. Seitdem konnte der nicht sorgeberechtigte Elternteil die gemeinsame Sorge beanspruchen, soweit dies dem Kindeswohl entspricht. Weiterlesen »

Ausbildungsbeginn und Kindesunterhalt

Die in der Praxis oftmals relevante Frage, ab wann kein Kindesunterhalt mehr – oder nur noch verminderter Kindesunterhalt - zu zahlen ist, wenn das bis dahin unterhaltsberechtigte Kind eine Ausbildung aufnimmt und so eigene Einkünfte erzielt, hat das OLG Hamm in einer Entscheidung vom 08.01.2013 beantwortet. Weiterlesen »

Kosten der berufstätigen Eltern für die Unterbringung ihrer Kinder in zweisprachig geführtem Kindergarten abziehbar

Kosten der berufstätigen Eltern für die Unterbringung ihrer Kinder in zweisprachig geführtem Kindergarten abziehbar

Urteil vom 19.04.12 III R 29/11

 

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