Kindernamen nach Scheidung - darf einer den Namen ändern? Ab 14 Jahren dürfen Kinde rmitsprechen.

Unterhalt nur gegen Umgang? Keine gemeinsame Sorge!

Bis zur Neuregelung der gesetzlichen Regelung der gemeinsamen elterlichen Sorge ist die vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig angesehene Vorschrift des § 1626a BGB mit der Maßgabe anzuwenden,  dass das Familiengericht die elterliche Sorge für ein Kind, dessen Eltern nicht miteinander verheiratet sind und dies auch nicht waren, auf Antrag beiden Eltern gemeinsam zu übertragen hat, soweit zu erwarten ist, dass dies dem Kindeswohl entspricht.  Weiterlesen »

OLG Saarbrücken: was ein Kind sagt, meint es nicht immer so – Gutachten einholen

Das Familiengericht hat den wahren Kindeswillen zu erforschen und ggf. ein Sachverständigengutachten... Weiterlesen »

Auch der Verfahrensbeistand kostet Geld!

Der Einsatz eines Verfahrensbestandes wird vom Gericht z.B. in Sorgerechtsverfahren bestimmt. Hier fallen Kosten... Weiterlesen »

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